Prof. Dr. med. Britta Siegmund
> Portrait


Studierte Medizin an der Ludwig-Maximilians-Universität München und der Harvard Medical School Boston. Nach der Promotion und der Zeit als Ärztin im Praktikum arbeitete sie von 2000-2002 als Postdoc der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) an der University of Colorado Health Sciences Center, Denver Colorado, USA.

Sie setzte 2002 ihre Weiterbildung zum Facharzt für Innere Medizin fort und erwarb diesen 2007. In dieser Zeit baute sie ihre Arbeitsgruppe im Rahmen des Emmy-Noether-Programms der DFG auf. 2006 erfolgte die Habilitation, 2009 die Schwerpunktbezeichnung für Gastroenterologie. 2012 erhielt sie eine Heisenbergprofessur der DFG.

Seit 2013 leitet sie die Medizinische Klinik mit Schwerpunkt Gastroenterologie, Infektiologie, Rheumatologie an der Charité - Unversitätsmedizin Berlin, Campus Benjamin Franklin. Wissenschaftlicher Schwerpunkt der klinischen Studien sowie grundlagenorientierten Arbeiten ist die Inflammation mit einem besonderen Fokus auf den chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen und der mukosalen Immunologie. Die Arbeiten werden von der DFG, der Deutschen Krebshilfe, dem Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) sowie der Europäischen Union unterstützt.

Sie ist Vorstandsmitglied des Kompetenznetzwerks chronische Darmerkrankungen sowie des Vorstands der Deutschen Gesellschaft für Gastroenterologie, Verdauungs- und Stoffwechselerkrankungen und aktueller Chair des Scientific Committees der European Crohn´s & Colitis Organization.

Sie ist Mitglied verschiedener Gesellschaften, u. a. der European Crohn´s and Colitis Organization und Reviewer für zahlreiche Zeitschriften und für nationale sowie internationale Drittmittelgeber.
 


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